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		<title>Verabschiedung Villa Kunterbunt e.V. – Dank für jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:14:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus der Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Arbeit endet die Vereinsarbeit der Villa Kunterbunt an der Julianka-Grundschule in Heiligenstedten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das langjährige Engagement der Verantwortlichen gewürdigt und zugleich die Übernahme der Trägerschaft des Offenen Ganztags durch das Amt Itzehoe-Land offiziell begleitet. Mit einer Feierstunde im Rahmen des Schulfestes an der Julianka-Grundschule Heiligenstedten [&#8230;]]]></description>
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<p>Nach mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Arbeit endet die Vereinsarbeit der Villa Kunterbunt an der Julianka-Grundschule in Heiligenstedten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das langjährige Engagement der Verantwortlichen gewürdigt und zugleich die Übernahme der Trägerschaft des Offenen Ganztags durch das Amt Itzehoe-Land offiziell begleitet.</p>



<p>Mit einer Feierstunde im Rahmen des Schulfestes an der Julianka-Grundschule Heiligenstedten wurde die Arbeit des Vereins Villa Kunterbunt gewürdigt und zugleich ein neues Kapitel für die Betreuung der Kinder an der Julianka-Schule eingeleitet. Nach mehr als 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit endet die Vereinsarbeit der Villa Kunterbunt. Die Trägerschaft des Offenen Ganztags wird künftig vom Amt Itzehoe-Land übernommen.</p>



<p>Zu Beginn der Veranstaltung eröffneten Doreen Köster und Rena Walther seitens des Vorstandes gemeinsam mit dem Team der Villa Kunterbunt die Feierstunde. In ihrem Rückblick auf die Vereinsgeschichte wurden die wesentlichen Meilensteine der vergangenen Jahrzehnte dargestellt. Dabei wurde deutlich, welchen bedeutenden Beitrag der Verein über mehr als drei Jahrzehnte für die Betreuung von Kindern und die Unterstützung von Familien in der Region geleistet hat.</p>



<p>Auch Schulleiterin Constanze Reimers würdigte die Bedeutung der Villa Kunterbunt für die Schulgemeinschaft. Sie dankte den Mitgliedern des Vereins für ihr langjähriges Engagement und betonte die nachhaltige Wirkung der geleisteten Arbeit. Die in mehr als 30 Jahren geschaffenen Strukturen und Erfahrungen hätten das Schulleben entscheidend geprägt und würden auch künftig fortwirken.</p>



<p>Über Jahrzehnte hinweg wurden Generationen von Kindern begleitet und Familien im Alltag durch die ehrenamtliche Arbeit unterstützt. Die Villa Kunterbunt war für viele Kinder ein Ort zum Spielen, Lernen, Basteln und Freundschaften schließen. Gleichzeitig stellte sie für Eltern eine verlässliche Betreuung dar und leistete einen wichtigen Beitrag für die Schulgemeinschaft sowie die Trägergemeinden der Julianka-Grundschule Heiligenstedten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="621" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Verabschiedung-Villa-Kunterbunt.jpg" alt="" class="wp-image-20238" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Verabschiedung-Villa-Kunterbunt.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Verabschiedung-Villa-Kunterbunt-300x233.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Verabschiedung-Villa-Kunterbunt-768x596.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p></p>



<p>Hauptamtsleiter Danny Reese (Amt Itzehoe-Land) würdigte das außerordentliche Engagement der Vereinsmitglieder und aller bisherigen Wegbegleiter:</p>



<p>„Vor mehr als 30 Jahren haben Eltern die Initiative ergriffen und die Villa Kunterbunt gegründet. Aus dieser Idee ist etwas entstanden, das Generationen von Kindern begleitet hat. Deshalb möchte ich Ihnen heute im Namen des Amtes Itzehoe-Land sowie aller Trägergemeinden der Julianka-Schule unseren ausdrücklichen Dank und unsere besondere Anerkennung für mehr als 30 Jahre gelebtes ehrenamtliches Engagement aussprechen.“</p>



<p>Besonders hervorgehoben wurde die große Zahl an ehrenamtlich geleisteten Stunden, die über viele Jahre übernommene Verantwortung sowie die Verlässlichkeit der Beteiligten. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes überreichte die Schulausschussvorsitzende Kerstin Kuhrt im Auftrag der Trägergemeinden einen Gutschein an das Team der Villa Kunterbunt.</p>



<p>Mit der Übernahme der Trägerschaft durch das Amt Itzehoe-Land bleibt die Betreuung der Kinder auch künftig gesichert. Ziel ist es laut Hauptamtsleiter Reese, die bewährten Strukturen fortzuführen und das Angebot weiterhin verlässlich und nah an den Bedürfnissen der Kinder und Familien auszurichten.</p>



<p>Mit dem Übergang der Trägerschaft endet zwar die Vereinsarbeit der Villa Kunterbunt, das über Jahrzehnte aufgebaute Engagement und die geschaffenen Strukturen bleiben jedoch erhalten.</p>



<p>Das Amt Itzehoe-Land, die Trägergemeinden und die Schulleitung dankten allen Beteiligten für ihren langjährigen Einsatz und ihren wertvollen Beitrag für die Kinder, Familien und die gesamte Schulgemeinschaft.</p>



<p></p>



<p>Erstellt von Danny Reese – Hauptamtsleiter Amt Itzehoe-Land, 11.06.2026</p>
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		<title>Projekttage zum Thema Weltraum</title>
		<link>https://julianka-schule.de/nachrichten-aus-der-schule/projekttage-zum-thema-weltraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus der Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor den Osterferien erlebten die Kinder unserer Grundschule drei ganz besondere Projekttage, die ganz im Zeichen des Entdeckens, Staunens und Lernens standen. Ein absolutes Highlight war der Besuch eines mobilen Planetariums, das in unserer Sporthalle aufgebaut wurde. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die einmalige Gelegenheit, auf eine spannende Reise durch unser Sonnensystem zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kurz vor den Osterferien erlebten die Kinder unserer Grundschule drei ganz besondere Projekttage, die ganz im Zeichen des Entdeckens, Staunens und Lernens standen.</p>



<p>Ein absolutes Highlight war der Besuch eines mobilen Planetariums, das in unserer Sporthalle aufgebaut wurde. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die einmalige Gelegenheit, auf eine spannende Reise durch unser Sonnensystem zu gehen. Sie konnten die Planeten aus nächster Nähe kennenlernen, faszinierende Einblicke in das Weltall gewinnen und ihr Wissen auf anschauliche und beeindruckende Weise erweitern. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle unserem Förderverein, der dieses besondere Erlebnis ermöglicht hat.</p>



<p>Neben dem Ausflug ins Weltall wurde in vielen Klassen mit großer Begeisterung gebastelt, gestaltet und recherchiert. Passend zum Thema entstanden zahlreiche tolle Projekte. Einige Ergebnisse dieser kreativen Arbeit können Sie auf den Bildern bewundern.</p>



<p>Ein weiteres besonderes Angebot war ein liebevoll gestalteter „Sternenraum“. Dafür wurde ein Klassenraum verdunkelt und die Decke mit einem Sternenprojektor in einen Nachthimmel verwandelt. In dieser ruhigen und stimmungsvollen Atmosphäre wurde den Kindern vorgelesen, sodass sie Geschichten auf eine ganz besondere Weise erleben konnten. Im Anschluss hatten sie die Möglichkeit, im Schein von Taschenlampen selbst in Büchern zum Thema Weltall zu stöbern und ihr Wissen eigenständig zu vertiefen. Ergänzt wurde das Programm durch einen Lesespaziergang.</p>



<p>Die Projekttage waren für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und haben einmal mehr gezeigt, wie viel Freude gemeinsames Lernen und Entdecken machen kann.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="452" data-id="20203" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Projekttage-Weltraum-01.jpg" alt="" class="wp-image-20203" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Projekttage-Weltraum-01.jpg 600w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/06/Projekttage-Weltraum-01-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>Rorary Club Itzehoe: Aktion „Heft vergessen“</title>
		<link>https://julianka-schule.de/nachrichten-aus-der-schule/rorary-club-itzehoe-aktion-heft-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 17:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus der Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18.03.26 kamen Herr und Frau Reimers vom Rotary Club Itzehoe zu uns in die Schule und brachten uns einen kleinen Container mit Schulmaterial (Hefte, Tuschkästen, dicke Farbstifte, dicke Bleistifte, Lineale, Geodreiecke, Schulscheren, Anspitzerdosen, Radiergummis und Pinselsets). Diese Spende wird uns helfen, den Schulalltag ein bisschen zu erleichtern, wenn wieder einmal Material bei den Kinder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 18.03.26 kamen Herr und Frau Reimers vom Rotary Club Itzehoe zu uns in die Schule und brachten uns einen kleinen Container mit Schulmaterial (Hefte, Tuschkästen, dicke Farbstifte, dicke Bleistifte, Lineale, Geodreiecke, Schulscheren, Anspitzerdosen, Radiergummis und Pinselsets). Diese Spende wird uns helfen, den Schulalltag ein bisschen zu erleichtern, wenn wieder einmal Material bei den Kinder fehlt. Vielen Dank für diese gute Idee!!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="600" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/03/20260318_083433-2-rotated.jpg" alt="" class="wp-image-19919" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/03/20260318_083433-2-rotated.jpg 450w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2026/03/20260318_083433-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderstimmen</title>
		<link>https://julianka-schule.de/kinderstimmen/kinderstimmen-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 08:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderstimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine vierte Klasse bespricht im Unterricht das Thema S/ss/ß, und die Kinder sollen passende Wörter mit diesen s- Lauten finden. Unter anderem kommen sie auf das Wort „schließlich“. Danach sollen sie Sätze mit diesen Wörtern bilden. Ein Junge sagt: „Das ist einfach: Schließlich Holstein…“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine vierte Klasse bespricht im Unterricht das Thema S/ss/ß, und die Kinder sollen passende Wörter mit diesen s- Lauten finden. Unter anderem kommen sie auf das Wort „schließlich“. Danach sollen sie Sätze mit diesen Wörtern bilden.</p>



<p>Ein Junge sagt: „Das ist einfach: Schließlich Holstein…“.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hilfe, die wirklich etwas bewegt</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/hilfe-die-wirklich-etwas-bewegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Leguruki-Förderverein aus Heiligenstedten besucht Partnerschule in Tansania Norddeutschen Rundschau vom 15.02.24 Es wird zunehmend schwieriger, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt“, sagt Volker Tüxen. Gerade erst ist der Hohenasper aus Tansania zurückgekehrt, wo er mit einer mehrköpfigen Delegation des Leguruki-Fördervereins, der Julianka-Schule Heiligenstedten und des Kindergartens Oldendorf die Partnerschule in Leguruki besucht hatte. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leguruki-Förderverein aus Heiligenstedten besucht Partnerschule in Tansania</p>



<p>Norddeutschen Rundschau vom 15.02.24</p>



<p>Es wird zunehmend schwieriger, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt“, sagt Volker Tüxen. Gerade erst ist der Hohenasper aus Tansania zurückgekehrt, wo er mit einer mehrköpfigen Delegation des Leguruki-Fördervereins, der Julianka-Schule Heiligenstedten und des Kindergartens Oldendorf die Partnerschule in Leguruki besucht hatte. </p>



<p>Feststellen konnte er: „Unsere Arbeit in Afrika hat leider nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie mal hatte.“ Für umso wichtiger halte der ehemalige Leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Itzehoe-Land daher das Engagement vor Ort aufgrund der Flüchtlingswelle aus Afrika.<br>Nach sechs Jahren fand nun wieder ein Besuch im Rahmen der Schulpartnerschaft zwischen der Julianka-Schule und der von mehr als 400 Schülern besuchten Leguruki Primary School im Norden Tansanias statt. Begleitet wurden die Steinburger von Pastor Volker Thiedemann, der viele Jahre in Tansania gearbeitet hat.</p>



<p>Konkreter Anlass war die Einweihung von zwei Schlafhäusern mit je 36 Betten für die in der Schule verbleibenden Schüler. „Die Finanzierung der beiden massiven Häuser hat der Leguruki-Förderverein mit Unterstützung der Bingo-Lotterie und dank großzügiger privater Spenden übernommen“, berichtet Tüxen erfreut. Dadurch war es dem Verein möglich, die beiden Gebäude mit einer Investition von mehr als 60.000,- Euro zu errichten. Für die Schule sei diese Investition ein großer Schritt zur weiteren Verbesserung des schulischen Angebotes und der Struktur der Schule.</p>



<p>Tafeln erinnern an Unterstützer</p>



<p>Als langjähriger Unterstützer und Vorstandsmitglied des Fördervereins enthüllte Uwe Brandt vor dem Neubau gemeinsam mit Schulleiter Aidan Mdwene eine Erinnerungstafel – auch sein eigener Name stand darauf. „Seine langjährige Freundschaft und seine Unterstützung wurden dadurch geehrt und dieses Haus ist mit seinem Namen verbunden – ein bewegender Moment für alle Beteiligten“, blickt Tüxen auf diesen Moment zurück.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="657" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-1024x657.jpg" alt="" class="wp-image-16097" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-1024x657.jpg 1024w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-300x193.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-768x493.jpg 768w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stolz zeigt Uwe Brandt aus Heiligenstedten auf seinen Namen auf der Tafel,<br>die er mit Schulleiter Aidan Mdwene enthüllte</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei der Eröffnung des zweiten Hauses vertrat Marieke Reimers ihre Mutter Constanze, Schulleiterin der Julianka-Schule Heiligenstedten. Auch ihr Name war auf der enthüllten Tafel zu finden.<br>Die anschließende Feier mit Tänzen und Gesang der Schüler gehörte für die Steinburger Gäste wohl zu den beeindrucktesten Momenten ihrer Reise. Animiert von dieser Lebensfreude stimmte auch die norddeutsche Gruppe in den Gesang mit ein und zögerte auch nicht, mit zu tanzen.</p>



<p>Zu den weiteren Programmpunkten der Tansania-Reise gehörte auch die Besichtigung eines kleinen Ablegers des kirchlichen Krankenhauses in Arusha mit der gerade neu errichteten Gynäkologie. „Ein engagierter Arzt und ein kleines effektives Team vor Ort zeigten uns, welche Entwicklungen möglich sind“, zeigt sich Tüxen noch immer beeindruckt. Schließlich hatte der Förderverein erst vor fünf Jahren mit der Übernahme von Arztkosten einen kleinen Anschub gegeben.</p>



<p>Der Besuch der benachbarten Secundary School sollte einen eher ernüchternden Eindruck hinterlassen. Beim letzten Besuch 2018 wurde ein vom Förderverein finanziertes Gebäude mit drei Schulklassen eingeweiht. Inzwischen hat die private Schule einen neuen Träger und nur noch 42 Schüler besuchen bei zwölf Lehrern die Einrichtung. „Der Bestand der Schule scheint mehr als gefährdet“, sagt der Tüxen und bedauert, dass dem Förderverein mit dem Sophie-Scholl-Gymnasium ein Partner im Kreis Steinburg weggebrochen sei.</p>



<p>Der Schulausflug mit nur einigen Schülern in den Arusha Nationalpark am Rande des Mount Meru, des mit 4562 Meter zweithöchsten Bergs Afrikas, stellte einen der Höhepunkte des Besuches dar. In Erinnerung aber bleiben wird den Norddeutschen auch der regelmäßige und bei Einbruch der Dunkelheit ausfallende Strom. „Kopflampen sind also Pflicht“, sagt Tüxen, für den auch das Duschen mit Wasser aus dem Eimer kein Problem darstellte. Denn: „Die sanitäre Situation ist grenzwertig.“</p>



<p>Am Ende ihrer Reise konnte die Delegation viele Kontakte knüpfen und Ideen für Projekte entwickeln. Tüxen freut sich nun auf den Gegenbesuch einer Delegation aus Tansania im Herbst kommenden Jahres.</p>



<p> </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="399" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-1024x399.jpg" alt="" class="wp-image-16098" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-1024x399.jpg 1024w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-300x117.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-768x299.jpg 768w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farbenfroh wurden die Steinburger in Tansania willkommen geheißen. Foto:Volker Tüxen</figcaption></figure>
</div>


<p>Kristina Mehlert</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1591,95 € für Tansania</title>
		<link>https://julianka-schule.de/nachrichten-aus-der-schule/1591_euro-fuer-tansania/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten aus der Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Schuljubiläums stand in der Julianka-Schule die Woche vom 8.05.23 bis zum 12.05.23 ganz im Zeichen von Bewegung. Am Dienstag, d. 9.05.23 fand in diesem Zusammenhang ein Lauftag statt, der in diesem Jahr als Sponsorenlauf durchgeführt wurde. Die Kinder konnten sich im Vorwege einen Sponsor suchen, der für jede gelaufene Minute einen selbst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen des Schuljubiläums stand in der Julianka-Schule die Woche vom 8.05.23 bis zum 12.05.23 ganz im Zeichen von Bewegung. Am Dienstag, d. 9.05.23 fand in diesem Zusammenhang ein Lauftag statt, der in diesem Jahr als Sponsorenlauf durchgeführt wurde. Die Kinder konnten sich im Vorwege einen Sponsor suchen, der für jede gelaufene Minute einen selbst gewählten Betrag spenden würde. Zur Einstimmung kam an diesem Tag morgens Volker Tüxen in unsere Schule und zeigte den Kindern einen selbst gedrehten Film aus Leguruki, auf dem unter anderem auch zu sehen war, wofür das Lauftag-Geld verwendet würde. So wussten die Kinder während des Laufs, dass sie mit ihrer körperlichen Anstrengung dazu beitragen würden, dass die afrikanischen Schülerinnen und Schüler Betten und Matratzen in ihrem neuen Hostel erhalten werden. Die Motivation war sehr groß, und so kamen am Ende 1591,95 € zusammen. Vielen Dank an alle Sponsoren, die diese Aktion so großzügig unterstützt haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2023/06/lauftag23.jpg" alt="" class="wp-image-15024" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2023/06/lauftag23.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2023/06/lauftag23-300x225.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2023/06/lauftag23-768x576.jpg 768w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2023/06/lauftag23-700x525.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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		<title>Konzertchor feiert und die Stadt singt</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/konzertchor-feiert-und-die-stadt-singt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 06:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[SHZ 20.06.2022 Eigentlich hält man einen Flashmob ja geheim.“ Doch Wolf Tobias Müller, künstlerischer Leiter des Itzehoer Konzertchors, weiß auch: Was sich an diesem Sonnabendnachmittag in der Itzehoer Innenstadt abspielt, konnte man nicht für sich behalten. Überall laute Kinderstimmen und Gesang – so gelingt eine der Aktionen des Konzertchors zu seinem 100-jährigen Bestehen. Nicht nur [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>SHZ 20.06.2022</strong></p>



<p>Eigentlich hält man einen Flashmob ja geheim.“ Doch Wolf Tobias Müller, künstlerischer Leiter des Itzehoer Konzertchors, weiß auch: Was sich an diesem Sonnabendnachmittag in der Itzehoer Innenstadt abspielt, konnte man nicht für sich behalten. Überall laute Kinderstimmen und Gesang – so gelingt eine der Aktionen des Konzertchors zu seinem 100-jährigen Bestehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="324" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2.jpg" alt="" class="wp-image-11294" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2-300x122.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2-768x311.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Animierte zum Mitsingen: Jan Niemann von der Liliencronschule hat alles gegeben. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>Nicht nur in der Feldschmiede sorgen die Kinder für Aufsehen, auch in der Kirchenstraße und in der Breite Straße bleiben die Passanten stehen, singen mit, lassen sich von der Stimmung mitreißen und begleiten die singenden Schüler teils auch zum Theater Itzehoe.</p>



<p>Vier Schulen haben sich angemeldet</p>



<p>Den Anfang macht die Liliencronschule um ihren Schulleiter und Gitarristen Jan Niemann. Getreu dem Motto „Singing all together“ starten die Jungen und Mädchen mit dem gleichnamigen Kanon von der Fußgängerzone zu dem Sternmarsch, Schüler und Lehrer weiterer Schulen stimmen ein.<br>„Leider haben sich mit der Liliencronschule aus Lägerdorf, der Steinburg-Schule aus Itzehoe, der Julianka-Schule aus Heiligenstedten und der Bürgerschule aus Glückstadt nur vier Schulen angemeldet“, bedauert Hartmut Schulz, Vorsitzender des Itzehoer Konzertchors, der das „Musikfest für die Jugend“ organisiert hat.<br>Umso mehr freut ihn, dass die rund 60 jungen Akteure es dennoch schaffen, für viel Stimmung zu sorgen. Freude haben die Kinder daran auf jeden Fall, wie die neunjährige Litizia und ihr gleichaltriger Mitschüler Lukas betonen. „Singen macht eben Spaß“, sagt der Liliencronschüler.<br>Am Theater empfängt sie das „Caribbean Steel Pan Orchester“ des Itzehoer Spielmannszugs mit Karibik-Klängen. Es folgt ein Konzert im Theater, wo die jungen Sänger das Publikum unter anderem mit plattdeutschen Liedern, Pop und Schlagern unterhalten, dann ist das Orchester des Sophie-Scholl-Gymnasiums unter der Leitung von Sandra Buschmann an der Reihe.<br>Und der Abschluss ist der Höhepunkt: Alle Akteure treten gemeinsam auf – inklusive der Organisatoren vom Konzertchor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="568" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3.jpg" alt="" class="wp-image-11295" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3-300x213.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3-768x545.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Lange Schlange: Die Teilnehmer auf dem Weg zum Theater. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>km</p>
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		<title>Julia Neuhaus spricht über „Klimaschweine“</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/julia-neuhaus-spricht-ueber-klimaschweine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 05:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[SHZ 20.06.2022 Heiligenstedten Mit dem Kinderbuch „Die Klimaschweine“ greifen Kinderbuch-Autor Till Penzek und Kinderbuch-Illustratorin Julia Neuhaus ein ernstes Thema auf. Trotz der Ernsthaftigkeit erzählt die Hamburgerin die Geschichte mit Wortwitz, direkt und schnörkellos. Realität aufs Tierreich übertragen „Weil es die Realität abzeichnet, vereinfacht, zugespitzt und aufs Tierreich übertragen“, sagt die 47-Jährige. Damit zog sie die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>SHZ 20.06.2022</strong></p>



<p>Heiligenstedten</p>



<p>Mit dem Kinderbuch „Die Klimaschweine“ greifen Kinderbuch-Autor Till Penzek und Kinderbuch-Illustratorin Julia Neuhaus ein ernstes Thema auf. Trotz der Ernsthaftigkeit erzählt die Hamburgerin die Geschichte mit Wortwitz, direkt und schnörkellos.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="869" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22.jpg" alt="" class="wp-image-11289" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22-276x300.jpg 276w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22-768x834.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Illustratorin zu Gast an der Juliankaschule in Heiligenstedten. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>Realität aufs Tierreich übertragen</p>



<p>„Weil es die Realität abzeichnet, vereinfacht, zugespitzt und aufs Tierreich übertragen“, sagt die 47-Jährige. Damit zog sie die nuegierigen Dritt-und Viertklässler der Juliankaschule in Heiligenstedten im Rahmen des Leseprojektes „Grüne Büchertürme“ sofort in ihren Bann.<br>Immer wieder schaffte es Neuhaus, einen humorvollen Zugang zum Thema Klimaerwärmung zu schaffen. „Die Schweine genießen ihr Leben im Schweineland, fahren mit Monstertrucks, steigen auch für kurze Strecken in den Flieger und essen vorzugsweise Fleisch“, beginnt sie zu erzählen.<br>Dass es immer wärmer und wärmer wird, stört die Schweine nicht. Allerdings wird das Pinguin-Land immer kleiner und kleiner, es schmilzt infolge der Erderwärmung einfach weg. Letztendlich beschließen die Pinguine, dass sie etwas gegen den Klimawandel unternehmen und die Schweine zum Umdenken bewegen müssen. Das gelingt aber lange nicht, die Schweine machen munter weiter wie gehabt.</p>



<p>Buch hält den Menschen den Spiegel vor</p>



<p>Mit dem Buch liefert das Hamburger Ehepaar bewusst eine Persiflage auf den menschengemachten Klimawandel, der dringend aufgehalten werden muss. „Uns Erwachsenen ist schnell klar, dass wir die Schweine sind, die Bewohner der Industrieländer, denen es eigentlich viel zu gut geht. Zu gut jedenfalls, um Politik und Verhalten wirklich zu verändern“, sagt die Autorin, die zuvor auch die Erst- und Drittklässler mit „Floras Dschungel“ und einem animierten Bilderbuchkino begeisterte.<br>Organisiert wurde die von der Bingo-Lotterie finanzierte Lesung durch den Friedrich-Bödecker-Kreis in Schleswig-Holstein.</p>



<p>km</p>
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		<title>Zwei Bäume für die Julianka-Schule</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/zwei-baeume-fuer-julianka-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 17:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 23.11.2021 Heiligenstedten Da war die Freude groß bei den Drittklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten. Die Klasse 3b erhielt vom Baumpflegebetrieb Andreas Beckmann aus Münsterdorf einen Feldahorn und eine Hainbuche – und das sogar gratis. Zustande gekommen war die Spende, da Klassenlehrerin Katja Ludwig sich beim Klimaschutzprojekt für Schulen im Kreisgebiet beworben hatte. Zuvor hatte [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Norddeutsche Rundschau 23.11.2021</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="447" class="wp-image-9552" style="width: 800px;" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311.jpg" alt="" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311.jpg 878w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311-300x168.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311-768x429.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>



<p>Heiligenstedten</p>



<p>Da war die Freude groß bei den Drittklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten. Die Klasse 3b erhielt vom Baumpflegebetrieb Andreas Beckmann aus Münsterdorf einen Feldahorn und eine Hainbuche – und das sogar gratis.</p>



<p>Zustande gekommen war die Spende, da Klassenlehrerin Katja Ludwig sich beim Klimaschutzprojekt für Schulen im Kreisgebiet beworben hatte. Zuvor hatte sich die Klasse im Sachunterricht intensiv mit dem Thema Bäume und Wald auseinandergesetzt und „Expertenvorträge“ in kleinen Gruppen zu einzelnen Baumarten gehalten. Erstaunt zeigte sich Andreas Beckmann bei der Baumübergabe, dass die Drittklässler durch ihr Vorwissen beide Bäume bereits an Farbe und Beschaffenheit der Rinde erkennen konnten.</p>



<p>Unterstützung beim Pflanzen der Bäume auf dem Schulgelände erhielt Beckmann schließlich auch noch von den Kindern. Anschließend überreichte er den Jungen und Mädchen noch ein Baumzertifikat. Vorgenommen habe sich die Klasse, sich künftig auch weiterhin um das Wohlergehen der Bäume zu kümmern.</p>



<p>km</p>
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		<title>Erste Schnelltests an Grundschulen</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/erste-schnelltests-an-grundschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 17:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Viertklässler der Julianka-Schule Heiligenstedten starten mit regelmäßigen und anlasslosen Corona-Tests Sönke Rother Für die Kinder ist es ein riesiger Spaß, von Nervosität oder gar Angst keine Spur. Kein Wunder: Wann dürfen Kinder mal nach Herzenslust so richtig popeln? Georg Hillebrand, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Itzehoe, und Catrin Tzaribachev, die gemeinsam [&#8230;]]]></description>
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<p>Viertklässler der Julianka-Schule Heiligenstedten starten mit regelmäßigen und anlasslosen Corona-Tests</p>



<p>Sönke Rother Für die Kinder ist es ein riesiger Spaß, von Nervosität oder gar Angst keine Spur. Kein Wunder: Wann dürfen Kinder mal nach Herzenslust so richtig popeln? Georg Hillebrand, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Itzehoe, und Catrin Tzaribachev, die gemeinsam mit Sonja Wilke das Gesundheitsamt des Kreises Steinburg leitet, haben ebenfalls viel Freude dabei, den Viertklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten den richtigen Umgang mit dem Antigen-Schnelltest zu erklären. Der Hintergrund ist weniger spaßig: Die Corona-Pandemie blockiert das gesellschaftliche Leben.<br></p>



<p>Schulen müssen wieder öffnen, fordern Eltern, Lehrer und nicht zuletzt die Politik. Selbst die meisten Kinder sehnen sich danach, zur Normalität zurückkehren zu können und ihre Mitschüler wiederzusehen. Angesichts der Corona-Pandemie bleibt die große Frage nach dem Wie. Denn auch wenn bei Kindern das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung als gering gilt, können sie durchaus Überträger sein. „Lange haben die Experten behauptet, Schulen seien keine Hotspots für die Verbreitung von Corona. Das ist Quatsch“, stellt Hillebrand klar. Um die Pandemie zu bremsen, gilt die Nachverfolgung als probates Mittel.<br>Und da könnten regelmäßige Schnelltests eine deutliche Verbesserung bringen. Zumal die Testverfahren in den vergangenen Wochen immer einfacher geworden sind. Neben dem zum Teil schmerzhaften Nasenabstrich, bei dem das Teststäbchen weit eingeführt werden muss, und dem Rachenabstrich, der ganz hinten erfolgt, gibt es inzwischen auch im wahren Wortsinn kinderleichte Tests, wie die Mädchen und Jungen in Heiligenstedten beweisen.<br></p>



<p>Tzaribachev und Hillebrand erklären viel und verteilen kleine Plastikstäbchen mit Wattespitze. „Und jetzt dürft ihr damit richtig schön vorne in der Nase popeln“, sagt Hillebrand. Er nimmt seine Maske ab und macht es den Kindern vor. Jonah macht es nach, zieht die Nase kraus und muss niesen. „Es tut nicht weh, aber es kitzelt“, erklärt der Zehnjährige. Aber vielleicht kribbelt es bald auch nicht einmal mehr. „Es gibt inzwischen sogar einen Spucktest, bei dem nur noch in einen Behälter gespuckt wird, und einen Test, bei dem zwei Minuten auf einer Art Test-Lolli gekaut werden muss“, berichtet Tzaribachev. Das könnte in den nächsten Wochen noch mehr Erleichterung bei den Tests an Schulen und auch Kindergärten bringen, so die Kinderärztin.<br></p>



<p>Für Jonahs Mutter, die Elternvertreterin Jacqueline Schwertfeger, ist es „okay, dass die Tests gemacht werden“. Die Kinder bekämen schon viel mit, und so werde das Thema Corona für sie greifbarer. „Aber ich bin froh, dass es der Popeltest ist, der nicht schmerzhaft und unangenehm ist.“ Nicht alle Eltern stehen Corona-Tests so offen gegenüber. Daher dient das Pilotprojekt in Heiligenstedten nicht nur dazu, um herauszufinden, ob die Kinder den Test auch zuverlässig selbst ausführen können. Auch die Akzeptanz steht dabei auf dem Prüfstand. Wobei die Eltern in Heiligenstedten den Test durchweg positiv gegenüberstanden, wie Sonja Wilke betont.<br>Allerdings stehen sogar Fachverbände wie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie den Tests in Schulen teils negativ gegenüber. Sie weisen auf die Gefahr von falsch negativen und falsch positiven Tests hin. Bei falsch-positiven Anzeigen könnten Ängste entstehen, falsch-negative Ergebnisse zu trügerischer Sicherheit führen. Eine Gefahr, die Georg Hillebrand so nicht sieht. „Natürlich ist kein Test zu 100 Prozent sicher, aber die Fehlerquote ist sehr gering.“ An die Schüler gerichtet erklärt er: „Ihr braucht wirklich keine Angst zu haben. Aber ihr dürft auch bei negativen Tests nicht die Sorgfalt sein lassen. Alle Hygieneregeln gelten weiter, das ist wichtig.“<br></p>



<p>An diesem Tag wird niemand positiv getestet. Auf allen Plättchen ist nur ein Strich zu sehen. Auch Jonah ist dann doch ein bisschen erleichtert. E kann sich gut vorstellen, die Tests regelmäßig zu machen. „Ein- bis zweimal in der Woche wäre gut“, so Catrin Tzaribachev. Dann werde man die Entwicklung verfolgen. „Es wäre super, wenn wir in den nächsten sechs, sieben Wochen so weit wären, dass alle Schüler an allen Grundschulen im Kreis regelmäßig getestet werden könnten“, wünscht sich Hillebrand.<br>Dafür müssten noch ein paar Weichen gestellt werden. Sechs Euro kostet der Schnelltest derzeit. Eine Menge Geld, wenn alle 4634 Grundschüler der 25 Grundschulen, später vielleicht sogar alle rund 15.000 Schüler im Kreis Steinburg regelmäßig bis zu zweimal in der Woche getestet werden sollen. Da ginge es um wöchentliche Ausgaben zwischen 55.000 Euro nur für die Grundschulen bis zu 180.000 Euro für alle Schüler. Aber Landrat Torsten Wendt und Reinhold Wenzlaff, der als Vorsteher des Zweckverbands Klinikum in Heiligenstedten dabei war, sind sicher, dass es vom Kreistag grünes Licht geben würde. Den Auftakt streckt das Klinikum vor. „Vielleicht gibt es später ja auch Geld vom Land“, hofft Wenzlaff.</p>
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