<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pressestimmen &#8211; Julianka-Schule</title>
	<atom:link href="https://julianka-schule.de/kategorie/pressestimmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://julianka-schule.de</link>
	<description>Heiligenstedten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Feb 2024 14:30:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Hilfe, die wirklich etwas bewegt</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/hilfe-die-wirklich-etwas-bewegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 14:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://julianka-schule.de/?p=16096</guid>

					<description><![CDATA[Leguruki-Förderverein aus Heiligenstedten besucht Partnerschule in Tansania Norddeutschen Rundschau vom 15.02.24 Es wird zunehmend schwieriger, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt“, sagt Volker Tüxen. Gerade erst ist der Hohenasper aus Tansania zurückgekehrt, wo er mit einer mehrköpfigen Delegation des Leguruki-Fördervereins, der Julianka-Schule Heiligenstedten und des Kindergartens Oldendorf die Partnerschule in Leguruki besucht hatte. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leguruki-Förderverein aus Heiligenstedten besucht Partnerschule in Tansania</p>



<p>Norddeutschen Rundschau vom 15.02.24</p>



<p>Es wird zunehmend schwieriger, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt“, sagt Volker Tüxen. Gerade erst ist der Hohenasper aus Tansania zurückgekehrt, wo er mit einer mehrköpfigen Delegation des Leguruki-Fördervereins, der Julianka-Schule Heiligenstedten und des Kindergartens Oldendorf die Partnerschule in Leguruki besucht hatte. </p>



<p>Feststellen konnte er: „Unsere Arbeit in Afrika hat leider nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie mal hatte.“ Für umso wichtiger halte der ehemalige Leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Itzehoe-Land daher das Engagement vor Ort aufgrund der Flüchtlingswelle aus Afrika.<br>Nach sechs Jahren fand nun wieder ein Besuch im Rahmen der Schulpartnerschaft zwischen der Julianka-Schule und der von mehr als 400 Schülern besuchten Leguruki Primary School im Norden Tansanias statt. Begleitet wurden die Steinburger von Pastor Volker Thiedemann, der viele Jahre in Tansania gearbeitet hat.</p>



<p>Konkreter Anlass war die Einweihung von zwei Schlafhäusern mit je 36 Betten für die in der Schule verbleibenden Schüler. „Die Finanzierung der beiden massiven Häuser hat der Leguruki-Förderverein mit Unterstützung der Bingo-Lotterie und dank großzügiger privater Spenden übernommen“, berichtet Tüxen erfreut. Dadurch war es dem Verein möglich, die beiden Gebäude mit einer Investition von mehr als 60.000,- Euro zu errichten. Für die Schule sei diese Investition ein großer Schritt zur weiteren Verbesserung des schulischen Angebotes und der Struktur der Schule.</p>



<p>Tafeln erinnern an Unterstützer</p>



<p>Als langjähriger Unterstützer und Vorstandsmitglied des Fördervereins enthüllte Uwe Brandt vor dem Neubau gemeinsam mit Schulleiter Aidan Mdwene eine Erinnerungstafel – auch sein eigener Name stand darauf. „Seine langjährige Freundschaft und seine Unterstützung wurden dadurch geehrt und dieses Haus ist mit seinem Namen verbunden – ein bewegender Moment für alle Beteiligten“, blickt Tüxen auf diesen Moment zurück.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="657" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-1024x657.jpg" alt="" class="wp-image-16097" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-1024x657.jpg 1024w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-300x193.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1-768x493.jpg 768w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stolz zeigt Uwe Brandt aus Heiligenstedten auf seinen Namen auf der Tafel,<br>die er mit Schulleiter Aidan Mdwene enthüllte</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei der Eröffnung des zweiten Hauses vertrat Marieke Reimers ihre Mutter Constanze, Schulleiterin der Julianka-Schule Heiligenstedten. Auch ihr Name war auf der enthüllten Tafel zu finden.<br>Die anschließende Feier mit Tänzen und Gesang der Schüler gehörte für die Steinburger Gäste wohl zu den beeindrucktesten Momenten ihrer Reise. Animiert von dieser Lebensfreude stimmte auch die norddeutsche Gruppe in den Gesang mit ein und zögerte auch nicht, mit zu tanzen.</p>



<p>Zu den weiteren Programmpunkten der Tansania-Reise gehörte auch die Besichtigung eines kleinen Ablegers des kirchlichen Krankenhauses in Arusha mit der gerade neu errichteten Gynäkologie. „Ein engagierter Arzt und ein kleines effektives Team vor Ort zeigten uns, welche Entwicklungen möglich sind“, zeigt sich Tüxen noch immer beeindruckt. Schließlich hatte der Förderverein erst vor fünf Jahren mit der Übernahme von Arztkosten einen kleinen Anschub gegeben.</p>



<p>Der Besuch der benachbarten Secundary School sollte einen eher ernüchternden Eindruck hinterlassen. Beim letzten Besuch 2018 wurde ein vom Förderverein finanziertes Gebäude mit drei Schulklassen eingeweiht. Inzwischen hat die private Schule einen neuen Träger und nur noch 42 Schüler besuchen bei zwölf Lehrern die Einrichtung. „Der Bestand der Schule scheint mehr als gefährdet“, sagt der Tüxen und bedauert, dass dem Förderverein mit dem Sophie-Scholl-Gymnasium ein Partner im Kreis Steinburg weggebrochen sei.</p>



<p>Der Schulausflug mit nur einigen Schülern in den Arusha Nationalpark am Rande des Mount Meru, des mit 4562 Meter zweithöchsten Bergs Afrikas, stellte einen der Höhepunkte des Besuches dar. In Erinnerung aber bleiben wird den Norddeutschen auch der regelmäßige und bei Einbruch der Dunkelheit ausfallende Strom. „Kopflampen sind also Pflicht“, sagt Tüxen, für den auch das Duschen mit Wasser aus dem Eimer kein Problem darstellte. Denn: „Die sanitäre Situation ist grenzwertig.“</p>



<p>Am Ende ihrer Reise konnte die Delegation viele Kontakte knüpfen und Ideen für Projekte entwickeln. Tüxen freut sich nun auf den Gegenbesuch einer Delegation aus Tansania im Herbst kommenden Jahres.</p>



<p> </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="399" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-1024x399.jpg" alt="" class="wp-image-16098" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-1024x399.jpg 1024w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-300x117.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2-768x299.jpg 768w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2024/02/partnerschule_2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Farbenfroh wurden die Steinburger in Tansania willkommen geheißen. Foto:Volker Tüxen</figcaption></figure>
</div>


<p>Kristina Mehlert</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzertchor feiert und die Stadt singt</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/konzertchor-feiert-und-die-stadt-singt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 06:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://julianka-schule.de/?p=11293</guid>

					<description><![CDATA[SHZ 20.06.2022 Eigentlich hält man einen Flashmob ja geheim.“ Doch Wolf Tobias Müller, künstlerischer Leiter des Itzehoer Konzertchors, weiß auch: Was sich an diesem Sonnabendnachmittag in der Itzehoer Innenstadt abspielt, konnte man nicht für sich behalten. Überall laute Kinderstimmen und Gesang – so gelingt eine der Aktionen des Konzertchors zu seinem 100-jährigen Bestehen. Nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SHZ 20.06.2022</strong></p>



<p>Eigentlich hält man einen Flashmob ja geheim.“ Doch Wolf Tobias Müller, künstlerischer Leiter des Itzehoer Konzertchors, weiß auch: Was sich an diesem Sonnabendnachmittag in der Itzehoer Innenstadt abspielt, konnte man nicht für sich behalten. Überall laute Kinderstimmen und Gesang – so gelingt eine der Aktionen des Konzertchors zu seinem 100-jährigen Bestehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="324" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2.jpg" alt="" class="wp-image-11294" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2-300x122.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_2-768x311.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Animierte zum Mitsingen: Jan Niemann von der Liliencronschule hat alles gegeben. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>Nicht nur in der Feldschmiede sorgen die Kinder für Aufsehen, auch in der Kirchenstraße und in der Breite Straße bleiben die Passanten stehen, singen mit, lassen sich von der Stimmung mitreißen und begleiten die singenden Schüler teils auch zum Theater Itzehoe.</p>



<p>Vier Schulen haben sich angemeldet</p>



<p>Den Anfang macht die Liliencronschule um ihren Schulleiter und Gitarristen Jan Niemann. Getreu dem Motto „Singing all together“ starten die Jungen und Mädchen mit dem gleichnamigen Kanon von der Fußgängerzone zu dem Sternmarsch, Schüler und Lehrer weiterer Schulen stimmen ein.<br>„Leider haben sich mit der Liliencronschule aus Lägerdorf, der Steinburg-Schule aus Itzehoe, der Julianka-Schule aus Heiligenstedten und der Bürgerschule aus Glückstadt nur vier Schulen angemeldet“, bedauert Hartmut Schulz, Vorsitzender des Itzehoer Konzertchors, der das „Musikfest für die Jugend“ organisiert hat.<br>Umso mehr freut ihn, dass die rund 60 jungen Akteure es dennoch schaffen, für viel Stimmung zu sorgen. Freude haben die Kinder daran auf jeden Fall, wie die neunjährige Litizia und ihr gleichaltriger Mitschüler Lukas betonen. „Singen macht eben Spaß“, sagt der Liliencronschüler.<br>Am Theater empfängt sie das „Caribbean Steel Pan Orchester“ des Itzehoer Spielmannszugs mit Karibik-Klängen. Es folgt ein Konzert im Theater, wo die jungen Sänger das Publikum unter anderem mit plattdeutschen Liedern, Pop und Schlagern unterhalten, dann ist das Orchester des Sophie-Scholl-Gymnasiums unter der Leitung von Sandra Buschmann an der Reihe.<br>Und der Abschluss ist der Höhepunkt: Alle Akteure treten gemeinsam auf – inklusive der Organisatoren vom Konzertchor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="568" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3.jpg" alt="" class="wp-image-11295" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3-300x213.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22_3-768x545.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Lange Schlange: Die Teilnehmer auf dem Weg zum Theater. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julia Neuhaus spricht über „Klimaschweine“</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/julia-neuhaus-spricht-ueber-klimaschweine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 05:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://julianka-schule.de/?p=11288</guid>

					<description><![CDATA[SHZ 20.06.2022 Heiligenstedten Mit dem Kinderbuch „Die Klimaschweine“ greifen Kinderbuch-Autor Till Penzek und Kinderbuch-Illustratorin Julia Neuhaus ein ernstes Thema auf. Trotz der Ernsthaftigkeit erzählt die Hamburgerin die Geschichte mit Wortwitz, direkt und schnörkellos. Realität aufs Tierreich übertragen „Weil es die Realität abzeichnet, vereinfacht, zugespitzt und aufs Tierreich übertragen“, sagt die 47-Jährige. Damit zog sie die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SHZ 20.06.2022</strong></p>



<p>Heiligenstedten</p>



<p>Mit dem Kinderbuch „Die Klimaschweine“ greifen Kinderbuch-Autor Till Penzek und Kinderbuch-Illustratorin Julia Neuhaus ein ernstes Thema auf. Trotz der Ernsthaftigkeit erzählt die Hamburgerin die Geschichte mit Wortwitz, direkt und schnörkellos.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="869" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22.jpg" alt="" class="wp-image-11289" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22.jpg 800w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22-276x300.jpg 276w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2022/06/Foto-SHZ-20-06-22-768x834.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Illustratorin zu Gast an der Juliankaschule in Heiligenstedten. Foto: Kristina Mehlert</figcaption></figure>



<p>Realität aufs Tierreich übertragen</p>



<p>„Weil es die Realität abzeichnet, vereinfacht, zugespitzt und aufs Tierreich übertragen“, sagt die 47-Jährige. Damit zog sie die nuegierigen Dritt-und Viertklässler der Juliankaschule in Heiligenstedten im Rahmen des Leseprojektes „Grüne Büchertürme“ sofort in ihren Bann.<br>Immer wieder schaffte es Neuhaus, einen humorvollen Zugang zum Thema Klimaerwärmung zu schaffen. „Die Schweine genießen ihr Leben im Schweineland, fahren mit Monstertrucks, steigen auch für kurze Strecken in den Flieger und essen vorzugsweise Fleisch“, beginnt sie zu erzählen.<br>Dass es immer wärmer und wärmer wird, stört die Schweine nicht. Allerdings wird das Pinguin-Land immer kleiner und kleiner, es schmilzt infolge der Erderwärmung einfach weg. Letztendlich beschließen die Pinguine, dass sie etwas gegen den Klimawandel unternehmen und die Schweine zum Umdenken bewegen müssen. Das gelingt aber lange nicht, die Schweine machen munter weiter wie gehabt.</p>



<p>Buch hält den Menschen den Spiegel vor</p>



<p>Mit dem Buch liefert das Hamburger Ehepaar bewusst eine Persiflage auf den menschengemachten Klimawandel, der dringend aufgehalten werden muss. „Uns Erwachsenen ist schnell klar, dass wir die Schweine sind, die Bewohner der Industrieländer, denen es eigentlich viel zu gut geht. Zu gut jedenfalls, um Politik und Verhalten wirklich zu verändern“, sagt die Autorin, die zuvor auch die Erst- und Drittklässler mit „Floras Dschungel“ und einem animierten Bilderbuchkino begeisterte.<br>Organisiert wurde die von der Bingo-Lotterie finanzierte Lesung durch den Friedrich-Bödecker-Kreis in Schleswig-Holstein.</p>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Bäume für die Julianka-Schule</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/zwei-baeume-fuer-julianka-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 17:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://julianka-schule.de/?p=9551</guid>

					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 23.11.2021 Heiligenstedten Da war die Freude groß bei den Drittklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten. Die Klasse 3b erhielt vom Baumpflegebetrieb Andreas Beckmann aus Münsterdorf einen Feldahorn und eine Hainbuche – und das sogar gratis. Zustande gekommen war die Spende, da Klassenlehrerin Katja Ludwig sich beim Klimaschutzprojekt für Schulen im Kreisgebiet beworben hatte. Zuvor hatte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Norddeutsche Rundschau 23.11.2021</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="447" class="wp-image-9552" style="width: 800px;" src="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311.jpg" alt="" srcset="https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311.jpg 878w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311-300x168.jpg 300w, https://julianka-schule.de/wp-content/uploads/2021/11/21_2311-768x429.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>



<p>Heiligenstedten</p>



<p>Da war die Freude groß bei den Drittklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten. Die Klasse 3b erhielt vom Baumpflegebetrieb Andreas Beckmann aus Münsterdorf einen Feldahorn und eine Hainbuche – und das sogar gratis.</p>



<p>Zustande gekommen war die Spende, da Klassenlehrerin Katja Ludwig sich beim Klimaschutzprojekt für Schulen im Kreisgebiet beworben hatte. Zuvor hatte sich die Klasse im Sachunterricht intensiv mit dem Thema Bäume und Wald auseinandergesetzt und „Expertenvorträge“ in kleinen Gruppen zu einzelnen Baumarten gehalten. Erstaunt zeigte sich Andreas Beckmann bei der Baumübergabe, dass die Drittklässler durch ihr Vorwissen beide Bäume bereits an Farbe und Beschaffenheit der Rinde erkennen konnten.</p>



<p>Unterstützung beim Pflanzen der Bäume auf dem Schulgelände erhielt Beckmann schließlich auch noch von den Kindern. Anschließend überreichte er den Jungen und Mädchen noch ein Baumzertifikat. Vorgenommen habe sich die Klasse, sich künftig auch weiterhin um das Wohlergehen der Bäume zu kümmern.</p>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Schnelltests an Grundschulen</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/erste-schnelltests-an-grundschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 17:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://julianka-schule.de/?p=9017</guid>

					<description><![CDATA[Viertklässler der Julianka-Schule Heiligenstedten starten mit regelmäßigen und anlasslosen Corona-Tests Sönke Rother Für die Kinder ist es ein riesiger Spaß, von Nervosität oder gar Angst keine Spur. Kein Wunder: Wann dürfen Kinder mal nach Herzenslust so richtig popeln? Georg Hillebrand, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Itzehoe, und Catrin Tzaribachev, die gemeinsam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viertklässler der Julianka-Schule Heiligenstedten starten mit regelmäßigen und anlasslosen Corona-Tests</p>



<p>Sönke Rother Für die Kinder ist es ein riesiger Spaß, von Nervosität oder gar Angst keine Spur. Kein Wunder: Wann dürfen Kinder mal nach Herzenslust so richtig popeln? Georg Hillebrand, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Itzehoe, und Catrin Tzaribachev, die gemeinsam mit Sonja Wilke das Gesundheitsamt des Kreises Steinburg leitet, haben ebenfalls viel Freude dabei, den Viertklässlern der Julianka-Schule in Heiligenstedten den richtigen Umgang mit dem Antigen-Schnelltest zu erklären. Der Hintergrund ist weniger spaßig: Die Corona-Pandemie blockiert das gesellschaftliche Leben.<br></p>



<p>Schulen müssen wieder öffnen, fordern Eltern, Lehrer und nicht zuletzt die Politik. Selbst die meisten Kinder sehnen sich danach, zur Normalität zurückkehren zu können und ihre Mitschüler wiederzusehen. Angesichts der Corona-Pandemie bleibt die große Frage nach dem Wie. Denn auch wenn bei Kindern das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung als gering gilt, können sie durchaus Überträger sein. „Lange haben die Experten behauptet, Schulen seien keine Hotspots für die Verbreitung von Corona. Das ist Quatsch“, stellt Hillebrand klar. Um die Pandemie zu bremsen, gilt die Nachverfolgung als probates Mittel.<br>Und da könnten regelmäßige Schnelltests eine deutliche Verbesserung bringen. Zumal die Testverfahren in den vergangenen Wochen immer einfacher geworden sind. Neben dem zum Teil schmerzhaften Nasenabstrich, bei dem das Teststäbchen weit eingeführt werden muss, und dem Rachenabstrich, der ganz hinten erfolgt, gibt es inzwischen auch im wahren Wortsinn kinderleichte Tests, wie die Mädchen und Jungen in Heiligenstedten beweisen.<br></p>



<p>Tzaribachev und Hillebrand erklären viel und verteilen kleine Plastikstäbchen mit Wattespitze. „Und jetzt dürft ihr damit richtig schön vorne in der Nase popeln“, sagt Hillebrand. Er nimmt seine Maske ab und macht es den Kindern vor. Jonah macht es nach, zieht die Nase kraus und muss niesen. „Es tut nicht weh, aber es kitzelt“, erklärt der Zehnjährige. Aber vielleicht kribbelt es bald auch nicht einmal mehr. „Es gibt inzwischen sogar einen Spucktest, bei dem nur noch in einen Behälter gespuckt wird, und einen Test, bei dem zwei Minuten auf einer Art Test-Lolli gekaut werden muss“, berichtet Tzaribachev. Das könnte in den nächsten Wochen noch mehr Erleichterung bei den Tests an Schulen und auch Kindergärten bringen, so die Kinderärztin.<br></p>



<p>Für Jonahs Mutter, die Elternvertreterin Jacqueline Schwertfeger, ist es „okay, dass die Tests gemacht werden“. Die Kinder bekämen schon viel mit, und so werde das Thema Corona für sie greifbarer. „Aber ich bin froh, dass es der Popeltest ist, der nicht schmerzhaft und unangenehm ist.“ Nicht alle Eltern stehen Corona-Tests so offen gegenüber. Daher dient das Pilotprojekt in Heiligenstedten nicht nur dazu, um herauszufinden, ob die Kinder den Test auch zuverlässig selbst ausführen können. Auch die Akzeptanz steht dabei auf dem Prüfstand. Wobei die Eltern in Heiligenstedten den Test durchweg positiv gegenüberstanden, wie Sonja Wilke betont.<br>Allerdings stehen sogar Fachverbände wie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie den Tests in Schulen teils negativ gegenüber. Sie weisen auf die Gefahr von falsch negativen und falsch positiven Tests hin. Bei falsch-positiven Anzeigen könnten Ängste entstehen, falsch-negative Ergebnisse zu trügerischer Sicherheit führen. Eine Gefahr, die Georg Hillebrand so nicht sieht. „Natürlich ist kein Test zu 100 Prozent sicher, aber die Fehlerquote ist sehr gering.“ An die Schüler gerichtet erklärt er: „Ihr braucht wirklich keine Angst zu haben. Aber ihr dürft auch bei negativen Tests nicht die Sorgfalt sein lassen. Alle Hygieneregeln gelten weiter, das ist wichtig.“<br></p>



<p>An diesem Tag wird niemand positiv getestet. Auf allen Plättchen ist nur ein Strich zu sehen. Auch Jonah ist dann doch ein bisschen erleichtert. E kann sich gut vorstellen, die Tests regelmäßig zu machen. „Ein- bis zweimal in der Woche wäre gut“, so Catrin Tzaribachev. Dann werde man die Entwicklung verfolgen. „Es wäre super, wenn wir in den nächsten sechs, sieben Wochen so weit wären, dass alle Schüler an allen Grundschulen im Kreis regelmäßig getestet werden könnten“, wünscht sich Hillebrand.<br>Dafür müssten noch ein paar Weichen gestellt werden. Sechs Euro kostet der Schnelltest derzeit. Eine Menge Geld, wenn alle 4634 Grundschüler der 25 Grundschulen, später vielleicht sogar alle rund 15.000 Schüler im Kreis Steinburg regelmäßig bis zu zweimal in der Woche getestet werden sollen. Da ginge es um wöchentliche Ausgaben zwischen 55.000 Euro nur für die Grundschulen bis zu 180.000 Euro für alle Schüler. Aber Landrat Torsten Wendt und Reinhold Wenzlaff, der als Vorsteher des Zweckverbands Klinikum in Heiligenstedten dabei war, sind sicher, dass es vom Kreistag grünes Licht geben würde. Den Auftakt streckt das Klinikum vor. „Vielleicht gibt es später ja auch Geld vom Land“, hofft Wenzlaff.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Büchertürme wachsen in den Himmel</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/buechertuerme-wachsen-in-den-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 09:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.leipzig.cc1.de/?p=8677</guid>

					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 02.09.2020 Präsentiere das Pisa-Maßband: Ulrike Diek-Rösch (l.)und Kinderbuchautorin Ursel Scheffler Foto: MehlertItzehoe Aktion soll Steinburger Grundschüler zum Lesen motivieren / Klassen bekommen zudem Baumsetzlinge „Zum Lesen braucht man kein Schulgebäude, sondern guten Lesestoff und eine besondere Herausforderung.“ Mit diesen Worten startete Ulrike Diek-Rösch vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Schleswig-Holstein den Lesewettbewerb „Grüne Büchertürme“ an der Rosskastanie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Norddeutsche Rundschau 02.09.2020</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.julianka-schule.de/images/20_0209.jpg" alt="Artikel in der Norddeutschen Rundschau vom 02.09.2020" width="381" height="490"><br><strong>Präsentiere das Pisa-Maßband: Ulrike Diek-Rösch (l.)<br>und Kinderbuchautorin Ursel Scheffler Foto: Mehlert</strong><br><strong>Itzehoe</strong></p>



<p>Aktion soll Steinburger Grundschüler zum Lesen motivieren / Klassen bekommen zudem Baumsetzlinge</p>



<p>„Zum Lesen braucht man kein Schulgebäude, sondern guten Lesestoff und eine besondere Herausforderung.“ Mit diesen Worten startete Ulrike Diek-Rösch vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Schleswig-Holstein den Lesewettbewerb „Grüne Büchertürme“ an der Rosskastanie auf dem Platz der ehemaligen Burg in Itzehoe.<br>Die Idee mit den Büchertürmen hatte sich Kinderbuchautorin Ursel Scheffler ausgedacht. Vor vielen Jahren hatte sie erfahren, dass ihre Heimatstadt Hamburg bei der Pisa-Studie schlechter abgeschnitten hatte, als Shanghai in China. „Dieses Ergebnis musste unbedingt verbessert werden“, beschreibt die Autorin. Da sie beim Namen der Studie an den schiefen Turm von Pisa denken musste, war ihre Idee der „Grünen Büchertürme“ geboren. Ziel ist seit mittlerweile neun Jahren, dass Schüler die Höhen prominenter Bauten wie Elbphilharmonie oder Fernsehturm in Hamburg mit gelesenen Büchern erreichen.</p>



<p>Lesefreudige „Hochstapler“ gebe es längst auch im Kreis Steinburg, wie Diek-Rösch betonte. Die zehn Meter hohe Kastanie an der Burg sei inzwischen längst übertroffen worden. Alle von den Grundschülern gelesenen Bücher wurden am Buchrücken gemessen und in eine Liste eingetragen. Die umgerechnet „100 Pisa“ sind mittlerweile geschafft. Die fünf teilnehmenden Grundschulen Julianka-Schule Heiligenstedten, Doerpskampusschule aus Hennstedt, EMA aus Itzehoe, Grundschule Münsterdorf und die Liliencronschule aus Lägerdorf haben in den vergangenen fünf Monaten mehr als 1500 Bücher gelesen. Diese würden aufeinander gelegt die Rosskastanie überragen.</p>



<p>„Ihr habt gezeigt, dass ihr lesehungrig seid“, würdigte Diek-Rösch das Engagement der kleinen Leseratten, die bei der Auftaktveranstaltung als weitere Lese-Herausforderung Kastaniensetzlinge erhielten, um ihre eigenen Lesebäume auf dem Schulhof zu pflanzen. „Alleine die Vorstellung, dass Kinder und Lehrer unter den Blättern eines Baums in einem Buch blättern ist schon sehr schön“, sagte Ideengeberin Scheffler.</p>



<p>Kreispräsident Peter Labendowiz erklärte: „Ein Buch ist zwar ein toter Gegenstand, aber ein Buch ist auch Leben – man muss es nur mit sich verbinden.“ Miriam Hoffmann, Leiterin des Kreismuseums, hat mit Landrat Torsten Wendt die Schirmherrschaft übernommen.</p>



<p>Die Aktion „Grüne Büchertürme“ wird durch die Bingo-Umweltlotterie gefördert. Dadurch kann jede der teilnehmenden Schulen einen Autoren bei sich begrüßen, der zu einem „grünen“ Thema lesen wird und eine Schreibwerkstatt organisiert. Darüber hinaus erwartet die jeweilige Klasse, die im September besonders eifrig liest, ein Besuch im Tierpark Wader mit Begleitung von Comic-Zeichner und Autor Tim Eckhorst. „Das Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall“, sagt Diek-Rösch und hofft, dass durch noch mehr Teilnehmer ein dichter Lesewald heranwachsen kann. Zur Motivation erhielten die fünf Grundschulen von der Autorin Bücherpakete, damit der Lesestoff nicht ausgeht.</p>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Schulgottesdienst kommt der Pastor in zivil</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/zum-schulgottesdienst-kommt-der-pastor-in-zivil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 10:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.leipzig.cc1.de/?p=8675</guid>

					<description><![CDATA[SH:Z 01.03.2020 Am Klavier begleitet Schulleiterin Constanze Reimers (rechts) Foto: MehlertHeiligenstedten Ein Gottesdienst sollte nicht traurig sein, die Lieder müssten kinderfreundlich sein, und: „Der Gottesdienst müsste so wie Gott sein – weiß und lustig“ – so sehen es die Schüler. Bis auf den letzten Platz besetzt war vielleicht gerade deshalb gestern die St.-Marien-Kirche in Heiligenstedten, wo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SH:Z 01.03.2020</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.julianka-schule.de/images/20_0103.jpg" alt="Artikel in der SH-Z vom 01.03.2020" width="490" height="275"><br><strong>Am Klavier begleitet Schulleiterin Constanze Reimers (rechts) Foto: Mehlert</strong><br><strong>Heiligenstedten</strong></p>



<p>Ein Gottesdienst sollte nicht traurig sein, die Lieder müssten kinderfreundlich sein, und: „Der Gottesdienst müsste so wie Gott sein – weiß und lustig“ – so sehen es die Schüler. Bis auf den letzten Platz besetzt war vielleicht gerade deshalb gestern die St.-Marien-Kirche in Heiligenstedten, wo erstmals ein Gottesdienst von den Grundschülern der Julianka-Schule so vorbereitet worden war, wie sie ihn sich vorstellen.</p>



<p>Und dazu gehörte auch, dass Pastor Matthias Gerber auf das Tragen seines Talars verzichtet. „Ich habe euren Wunsch erhört“, sagte er und trat in „zivil“ vor den Altar. Die Besucher erlebten einen fröhlichen Gottesdienst mit Gesang und Gebeten, dessen Ablauf in den Händen der Kinder lag. Zwischen den Liedern erklärten sie immer wieder, was ihnen an einem normalen Gottesdienst gefällt, was sie nicht gut finden und wie in ihren Augen ein guter Gottesdienst aussieht. All dies hatten sie in der Schule vorbereitet – und aus den Ergebnissen stellten die Viertklässler dann eine in viele kleine Einheiten aufgeteilte „Predigt“ zusammen.</p>



<p>Während Marlene, Sarah und Frieda die Geschichten um Jesus besonders gut gefallen, stellte Greta das Zusammensein der Menschen in den Vordergrund. Anderen gefielen die hübsche Kanzel, die Atmosphäre und die Gebete. Gefragt hatten sich die Kinder auch, warum es nicht gut sei, allein zu sein. Antworten gab nicht nur das Lied „Zusammen“. Bjarne sagte: „Ist man alleine, wird man einsam und traurig.“ Und wenn man sich selber einen Witz erzähle, mache es keinen Spaß, weil man den ja schon kenne, so Ilaine.</p>



<p>Pastor Gerber hatte nur wenig zu tun – auch die Gebete wurden von den Kindern übernommen.</p>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Supercup geht an die Julianka-Schule</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/supercup-geht-an-die-julianka-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 10:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.leipzig.cc1.de/?p=8673</guid>

					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 16.12.2019 Szene aus dem Spiel der Julianka-Schule gegen Hohenaspe (grüne Trikots) Foto: StöterHeiligenstedten Futsal-Kreismeisterschaften der Grundschulen: Heiligenstedten setzt sich souverän durch Die Julianka-Schule Heiligenstedten ist Futsal-Kreismeister der Grundschulen. Das Team von Lehrerin Katja Ludwig setzte sich beim Supercup in eigener Halle souverän durch. Die Nachwuchskicker blieben bei dem Turnier der besten vier Mannschaften aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Norddeutsche Rundschau 16.12.2019</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.julianka-schule.de/images/19_1612.jpg" alt="Artikel in der Norddeutschen Rundschau vom 16.12.2019" width="490" height="263"><br><strong>Szene aus dem Spiel der Julianka-Schule gegen Hohenaspe (grüne Trikots) Foto: Stöter</strong><br><strong>Heiligenstedten</strong></p>



<p>Futsal-Kreismeisterschaften der Grundschulen: Heiligenstedten setzt sich souverän durch</p>



<p>Die Julianka-Schule Heiligenstedten ist Futsal-Kreismeister der Grundschulen. Das Team von Lehrerin Katja Ludwig setzte sich beim Supercup in eigener Halle souverän durch. Die Nachwuchskicker blieben bei dem Turnier der besten vier Mannschaften aus den Vorrunden in Münsterdorf (kleine Grundschulen) und Heiligenstedten (große Grundschulen) als einziges Team ungeschlagen.</p>



<p>Lediglich im letzten Spiel gegen Hohenaspe gab es beim 1:1 nicht die volle Punktausbeute. Alle anderen Partien wurden klar gewonnen, so dass der Sieg am Ende hochverdient war. Jannis Lino Heel, Celvin Wiese, Henrik Westphalen, Johannes Tesch, Bjarne Knoop, Finn-Lukas Pieper, Tarje Lübbe, Ben Gobel, Peer-Johan Breetzke und Erick Oster hatten mit gutem Kombinationsfußball begeistert.</p>



<p>Die Heiligenstedtener hatten bereits das Vorrundenturnier eindeutig für sich entschieden. Der Sieger aus Münsterdorf GS Hohenaspe hatte dagegen beim Supercup keinen guten Tag erwischt. Erst im bereits erwähnten letzten Spiel liefen die Hohenasper zur gewohnten Form auf und brachten die Heiligenstedtener sogar noch an den Rand einer Niederlage. Dennoch reichte es am Ende für Hohenaspe nur zum vierten Platz hinter dem punktgleichen Team der Grundschule Wilstermarsch. Zweiter wurde die Wolfgang-Ratke-Schule Wilster.</p>



<p>Insgesamt 37 Treffer hatten die vier Grundschulteams in Hin- und Rückrunde erzielt und zeigten sich damit sehr torhungrig. Die vom Kreisfußballverband gestellten Schiedsrichter Thorge Hansen, Torge Knutzen und Michael Brucherseifer hatten keinerlei Mühe mit den umkämpften, aber jederzeit fairen Partien. Das Meisterteam der Julianka-Schule will nun bei den Bezirksmeisterschaften am 3. März 2020 weiter für Furore sorgen.</p>



<p>sh:z</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grundschüler trainieren für großen Auftritt</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/grundschueler-trainieren-fuer-grossen-auftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 10:47:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.leipzig.cc1.de/?p=8671</guid>

					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 10.12.2019 Kampf um den Ball – Eagles-Freiwilligendienstler Jonas Jansons ist mittendrin.Heiligenstedten Assist-Grundschulliga-Turnier am 8. Dezember im Sportzentrum am Lehmwohld Itzehoe Jagdszenen in der Sporthalle Heiligenstedten. Denn zum Aufwärmen wird Tick gespielt: 14 Kinder dribbeln ihren kleinen Basketball durch die Halle, jeweils drei von ihnen werden als Ticker eingeteilt. Wer erwischt wird, bleibt stehen, bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Norddeutsche Rundschau 10.12.2019</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.julianka-schule.de/images/19_1012_1.jpg" alt="Artikel in der Norddeutschen Rundschau vom 10.12.2019"/></figure>



<p><strong><br>Kampf um den Ball – Eagles-Freiwilligendienstler Jonas Jansons ist mittendrin.</strong><br><strong>Heiligenstedten</strong></p>



<p>Assist-Grundschulliga-Turnier am 8. Dezember im Sportzentrum am Lehmwohld</p>



<p>Itzehoe Jagdszenen in der Sporthalle Heiligenstedten. Denn zum Aufwärmen wird Tick gespielt: 14 Kinder dribbeln ihren kleinen Basketball durch die Halle, jeweils drei von ihnen werden als Ticker eingeteilt. Wer erwischt wird, bleibt stehen, bis ihn ein Mitspieler per Dribbling durch die Beine befreit. Die Jungen und Mädchen der Julianka-Schule toben durch die große Halle, Jonas Jansons und Marko Boksic sind mittendrin. Der Freiwilligendienstler und der Zweitligaspieler der Itzehoe Eagles leiten die wöchentliche Basketball-AG.</p>



<p>Sie ist neben den Stadtwerke-Camps in den Oster- und Herbsferien ein wesentliches Angebot des Nachwuchsprogramms Assist der Eagles, das gefördert wird von den Stadtwerken Itzehoe, der Stiftung des Lions-Clubs Itzehoe und der Novitas BKK. AGs gibt es an Grundschulen in Itzehoe und im Kreisgebiet, vereinzelt auch an weiterführenden Schulen.</p>



<p>„Wir sind sehr dankbar, dass wir die AG haben. Sie ist für die Schule auf jeden Fall ein Gewinn“, sagt Constanze Reimers, Leiterin der Julianka-Schule. Die jungen AG-Leiter und auch Eagles-Cheftrainer Patrick Elzie brächten viel Elan und frischen Wind mit und begeisterten auf diese Weise die Kinder. „Wir haben überhaupt keine Probleme, dafür zu werben. Es füllt sich von allein“, sagt Reimers.</p>



<p>So wird ein großes Team aus Heiligenstedten erwartet beim Assist-Turnier am 8. Dezember im Sportzentrum am Lehmwohld, wenn es zum ersten von zwei Aufeinandertreffen der Schulteams in diesem Schuljahr kommt. Jansons vergisst nicht, die Kinder in der AG mehrfach auf den großen Tag des Grundschulliga-Turniers hinzuweisen. Gemeinsam mit Boksic bringt er ihnen auf spielerische Art Basketball-Grundlagen näher.</p>



<p>Das Wichtigste dabei: Spaß muss es machen. Jansons lässt seine Gruppe den Rebound üben, den Kampf um den vom Korb abprallenden Ball. Bevor er wirft, laufen die Kinder immer um ihn herum: „Ich steh’ in der Mitte, ihr könnt ‚O Tannenbaum‘ singen“, fordert er sie auf. Schon klingt es weihnachtlich in der Halle – bis er den Ball fliegen lässt und die Jagd beginnt.</p>



<p>Auf der anderen Seite übt Boksic mit seiner Gruppe den Korbleger. Ganz so flüssig wie beim Profi sieht es bei den Kindern noch nicht aus. Aber jeder Korberfolg wird mit geballter Faust gefeiert. Das passiert nicht selten – die Gegner beim Assist-Turnier sollten sich vorsehen.</p>



<p>sh:z</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heiligenstedtens Schüler kicken am besten</title>
		<link>https://julianka-schule.de/pressestimmen/heiligenstedtens-schueler-kicken-am-besten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Author 1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.leipzig.cc1.de/?p=8669</guid>

					<description><![CDATA[Norddeutsche Rundschau 30.11.2019 Foto: MehlertHeiligenstedten Sieben Schulmannschaften aus dem Kreis Steinburg traten bei der Futsal-Kreismeisterschaft in der Sporthalle der Julianka-Schule in Heiligenstedten gegeneinander an. Am Ende Schließlich hatte die gastgebende Schule aus Heiligenstedten (Foto) als einzige Schule mit 12 Punkten die Nase vorn und sicherte sich damit den Sieg. Platz zwei sicherte sich das Team der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Norddeutsche Rundschau 30.11.2019</strong></p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.julianka-schule.de/images/19_3011.jpg" alt="Artikel in der Norddeutschen Rundschau vom 30.11.2019" width="490" height="341"><strong><br>Foto: Mehlert</strong><br><strong>Heiligenstedten</strong></p>



<p>Sieben Schulmannschaften aus dem Kreis Steinburg traten bei der Futsal-Kreismeisterschaft in der Sporthalle der Julianka-Schule in Heiligenstedten gegeneinander an. Am Ende Schließlich hatte die gastgebende Schule aus Heiligenstedten (Foto) als einzige Schule mit 12 Punkten die Nase vorn und sicherte sich damit den Sieg.</p>



<p>Platz zwei sicherte sich das Team der Wolfgang-Ratke-Schule aus Wilster vor der Ernst-Moritz-Arndt-Schule aus Itzehoe. Weitere Mannschaften schickten die Grundschule Kellinghusen, die Grundschule Edendorf, die Itzehoer Fehrsschule und die Bürgerschule Glückstadt.</p>



<p>km</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
